Nacht­schat­ten

Das Gäu­bo­den­fest ist vor­bei, die Nacht ist still und dun­kel ohne die Lich­ter der Fahr­ge­schäf­te. Fast wie auf einem Bild von Cas­par David Fried­rich lugt der Mond zwi­schen den Wol­ken her­vor und lässt Häu­ser und Bäu­me unter ihm als bizar­re Schat­ten erscheinen.

Wer schreibt hier?

Hermann Josef Eckl

Feu­ri­ger Abschluss

We must rec­laim our church

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