In der Veitskirche

Straubing Veitskirche Chorraum

Aus­nahms­wei­se wur­de die Werk­tags­mes­se der Pfarr­ge­mein­de St. Jakob in Strau­bing heu­te (und an den fol­gen­den bei­den Tagen) in die Veits­kir­che ver­legt. Als ich die Kir­che betre­te, bin ich erstaunt, wie sau­ber und hell sie trotz der sicht­li­chen Reno­vie­rungs­be­dürf­tig­keit immer noch ist. Erin­ne­run­gen wer­den wach an die Sonn­tags­got­tes­diens­te, die ich als Kind bis zur 1. oder … wei­ter­le­sen …

Ost­see

Ostsee Born am Darß

Woge um Woge bran­det her­anGischt spült dasMond­licht ans Ufer Tage und Jah­re ver­ge­henwie eine Spur im Sand und mit ihnenich­Mensch Aber ich blei­be ein Nar­rund war­te auf Ant­wort Bild: Born am Darß, Ostsee

Woh­nungs­be­sich­ti­gung

Storchenhorst Weytterturm Straubing 2019

Der Horst auf einem Turm der alten Stadt­mau­er in Strau­bing, auf dem seit mitt­ler­wei­le vie­len Jah­ren ein Stor­chen­paar brü­tet, ist mit der Zeit immer höher und höher gewor­den, sodass er innen zu tief wur­de und dem Wind nicht mehr stand­zu­hal­ten droh­te. In den letz­ten Tagen wur­de er daher reno­viert, mit neu­en Befes­ti­gun­gen ver­se­hen und etwas … wei­ter­le­sen …

Räu­di­ger Schnee

Aubach Winter 2019

Der Schnee des Rasens wird schon räu­dig, Weil ihn ein klei­ner Wind berennt. Der Him­mel dehnt sich trau­­rig-freu­­dig, Ein lee­rer Rekon­va­les­zent. Franz Werfel

und dräut der Winter…

Aubach Winter 2019 Baumstamm

Und dräut der Win­ter noch so sehr Mit trot­zi­gen Gebär­den, Und streut er Eis und Schnee umher, Es muß doch Früh­ling wer­den. Ema­nu­el Gei­bel Ein letz­tes Mal ver­sucht der Win­ter sich zu behaup­ten, am Aubach bei Burgweinting.

Win­ter­abend

Garten Winterabend 2018

Wenn der Schnee ans Fens­ter fällt, lang die Abend­glo­cke läu­tet, vie­len ist der Tisch berei­tet und das Haus ist wohl­be­stellt.  Georg Tra­kl, Ein Winterabend

Noch ein­mal

Garten Straubing 2018 WilderWein

All­mäh­lich geht mein Gar­ten­jahr zu Ende. Seit dem Früh­jahr habe ich unse­ren klei­nen Haus­gar­ten in Strau­bing – auch wenn die Zeit nicht reich­te, um ihn viel zu pfle­gen – zumin­dest im Auge behal­ten. Noch ein­mal zeigt er mir sich heu­te in ver­schwen­de­ri­scher Far­ben­pracht. Noch ein­mal das Ersehn­te,den Rausch, der Rosen Du – Gott­fried Benn, Astern

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