Über­mensch

Friedrich Nietzsche

Hans Ulrich Gum­brecht schlägt in sei­nem Bei­trag Nietz­sches Zusam­men­bruch und der »Über­mensch« – heu­te eine, wie ich fin­de, sehr erhel­len­de Deu­tung von Nietz­sches Begriff des Über­men­schen vor. Dass die­ser Gedan­ke gera­de nicht auf Domi­nanz und Macht­aus­übung abzielt, son­dern im Gegen­teil auf eine Art uni­ver­sa­ler krea­tür­li­cher Ver­bin­dung mit allem Leben, gibt mei­nem per­sön­li­chen Niet­z­­sche-Bild nicht unbe­dingt … wei­ter­le­sen …

Ador­nos Sprache

Ador­no: Unglaub­lich, die­se Art zu schrei­ben (und zu den­ken). Wie eine Ket­te unend­li­cher Ver­wei­sungs­zu­sam­men­hän­ge von »die­ses« und »jenes«, von Selbst- und Fremd­be­züg­lich­keit. Hegel im Qua­drat. Selbst die Sekun­där­li­te­ra­tur über ihn ist noch gezeich­net von die­sem Stil.

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